"PVG ist bei Ausbildung auf dem richtigen Kurs!"
SPD-Abgeordnete besuchen das Verkehrsunternehmen in Schenefeld
„Hundert Auszubildende bei 1600 Beschäftigten: das ist eine sehr gute Quote!“ Das befanden jetzt die SPD-Abgeordneten Dr. Ernst Dieter Rossmann (Bundestag) und Bernd Schröder (Landtag) bei einem Besuch der Pinneberger Verkehrsgesellschaft (PVG) in Schenefeld.Mit Blick auf den anstehenden Generationenwechsel beim Fahrpersonal – in den kommenden Jahren scheiden rund 200 Busfahrer aus dem Dienst aus – habe sich die PVG gerne zu dieser Ausbildungsoffensive entschlossen, erklärte Geschäftsführer Ralf-Dieter Pemöller den Politikern.
Ein besonderes Lob zollten die beiden SPD-Abgeordneten dem Unternehmen in diesem Zusammenhang für seinen Einsatz für Hauptschulabsolventen und sogenannte Altbewerber. „Für diese Jugendlichen, die sich im Vorjahr vergeblich um einen Ausbildungsplatz bemüht haben oder sogar noch länger auf eine Lehrstelle warten, hält die PVG ein eigenes Kontingent bereit, das sogar noch weiter ausgebaut wird. Das ist wirklich vorbildlich“, betonte Rossmann, der dem Modell auch als Bildungsexperte seiner Fraktion besonderes Interesse entgegenbrachte.
Die PVG hat das Extra-Angebot an Ausbildungsplätzen zur Fachkraft im Fahrbetrieb – kurz FiF – für den genannten Personenkreis im vergangenen Jahr mit 30 Plätzen gestartet und will das Kontingent nach Angaben Pemöllers in jedem Jahr um weitere 15 Plätze aufstocken.






